District Model – Innovatives Tool zur Quartiersplanung

Innovatives Quartiersmodell zur Bewertung der Integration von erneuerbaren Energien oder Sanierungsmaßnahmen ermöglicht die Berechnung von Lastprofilen im Detail.

EA Systems Dresden präsentiert das Quartiersmodell zur Bewertung der Integration von erneuerbaren Energien oder Sanierungsmaßnahmen. Dieses innovative Tool bietet die Möglichkeit zur Berechnung von Lastprofilen im Detail. Das neue Konzept mit einer eigens entwickelten Weboberfläche bietet neben der rechnerischen Leistung ein benutzerfreundliches und modular anwendbares Planungsumfeld. Egal ob im kleinen oder im großen Umfang, ermöglicht das Quartiersmodell Berechnungen unter dem Einbeziehen von einzelnen Ladesäulen oder einzelnen Gebäudeblöcken, bis hin zu ganzen Stadtteilen. Dabei setzt es auf eine einfache intuitive Bedienung, gekoppelt mit einem hohen Maß an Visualisierung.

Fragen, die sich mit dem District Model beantworten lassen

  • Wie ist der energetische Zustand des Quartiers?
  • Welche energetischen Potenziale können im Quartier genutzt werden?
  • Wie kann ich die verfügbaren Dachflächen optimal nutzen?
  • Welchen spezifischen Wärmebedarf haben die Gebäude im betrachteten Quartier?
  • Wie wirkt sich eine energetische Sanierung von Gebäuden auf den Energiebedarf aus?
  • Lohnt sich die Integration eines Großwärmespeichers?
  • Wie wirkt sich eine Belegung von der Hälfte der verfügbaren Dächer mit PV-Modulen auf die CO₂-Emissionen aus?
Konzept des District Models

Für wen ist das Tool gedacht?

  • Städte und Kommunen, welche einen Überblick über den aktuellen Zustand und den Einfluss von möglichen Änderungen haben wollen
  • Planer, die Energiekonzepte für Quartiere erarbeiten und Voranalysen erstellen möchten
Screenshot des District Models

Mehrwert

  • Übersichtliche Darstellung in Kartenansicht und mit Diagrammen
  • Vergleich von Varianten anhand von KPIs
  • Einfache und intuitive Nutzung

Mit dem District Model lassen sich

  • Energetische Zustände im Quartier visualisieren
    • Strom- und Wärmebedarfe,
    • Erneuerbare Energiequellen,
    • Abbildung von zeitlichen Profilen
  • aktuelle Energieverbbräuche für ein gesamtes Quartier auswerten
  • Energiekonzepte vergleichen
  • Auswertungen anhand von Key Performance Indikatoren (KPIs) und zeitlichen Profilen fahren.